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Anwaltsvergütung

Rechtsanwälte rechnen ihre Vergütung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ab. In außergerichtlichen Angelegenheiten bin ich bestrebt, bei Abschluss des Anwaltsvertrages eine Vergütung einvernehmlich mit dem Mandanten gemäß § 4 RVG im Rahmen einer Honorarvereinbarung festzulegen.

In Gerichtsverfahren richtet sich die Anwaltsvergütung ebenfalls nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, wobei vorbehalten bleibt, bei sehr komplexen und augenscheinlich langwierigen Gerichtsverfahren eine höhere Vergütung als die gesetzliche zu vereinbaren.

Ich behalte mir vor, in so genannten „pro-bono-Fällen“ auf die Zahlung des entstandenen Anwaltshonorars zu verzichten, soweit dies mit den berufsrechtlichen Vorschriften in Einklang steht. Hierbei darf es sich nur um Rechtsangelegenheiten handeln, die aufgrund besonderer wirtschaftlicher Schwächen und Wehrlosigkeit des Mandanten und fehlenden Prozesskosten- bzw. Beratungshilfeanspruches gleichwohl eine anwaltliche Vertretung erforderlich machen.

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